5 Goldene Regeln für Content-Manager

  • invite.life 2 mit mehreren Tabs © echonet communication GmbH

Als „Content-Manager“ bezeichnen wir in der Folge alle Personen, die im Unternehmen des Kunden für den das System eingerichtet wurde oder bei externen Unternehmen in dessen Auftrag die Inhalte des Einladungsmanagements verwalten. Es gibt bei der Verwendung von »invite.life 2« einige wichtige Regeln zu beachten, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

(1) Vorsicht beim Kopieren von gestalteten Texten (z.B. aus MS Word)

Es mag manchmal verlockend sein, wenn man sich in Microsoft Word oder anderen Textverarbeitungsprogrammen ein „hübsches Layout“ für eine Seite gebaut hat, diese einfach zu kopieren und im System einzufügen. Tun Sie das nicht! Das System ist wie jedes Textverarbeitungsprogramm so aufgebaut, dass man – wenn man korrekt vorgehen möchte – zuerst den Inhalt erzeugt und danach die Formatierung vornimmt. Das sollten Sie übrigens auch – nur als kleiner Hinweis – bei der Arbeit mit Microsoft Word beherzigen.

Wenn Sie aus einem anderen Textverarbeitungsprogramm etwas ins System kopieren wollen, so nutzen Sie die Möglichkeit nur den Text einzufügen oder schleifen Sie den Inhalt vorher über einen reinen Texteditor bzw. Notepad, das alle Formatierungen ignoriert und nur den Text entgegennimmt.

Hinweis: Beachten Sie ein noch gröberes Problem mit Adobe PDF-Dokumenten. Diese Dokumente sehen oft beim Kopieren noch korrekt aus, sie können aber in vielen Fällen nicht mit Umlauten umgehen. Es kann also dazu kommen, dass Sie eigentlich aus einem PDF-Dokument das Wort „Überschrift“ kopieren wollen. Tatsächlich wird statt dem „Ü“ ein „U“ und eine um 90 Grad gedrehte Form des Zeichens „:“ kopiert, weil oftmals Programme mit denen PDF-Dokumente erzeugt werden, diese Sonderzeichen der deutschen Sprache nicht beherrschen. Im System werden diese Eingaben nicht erwartungsgemäß verarbeitet!

(2) Was Sie nicht speichern, ist nicht online!

Wenn Sie im System irgendeinen Datensatz bearbeiten, so tun sie das zwar in Ihrem Browser und somit „im Internet“, allerdings ist alles, was Sie tun solange das Fenster geöffnet ist, immer noch lokal bei Ihnen auf dem Computer. Das gesamte System ist auf Basis von „Formularen“ errichtet. Tatsächlich am Server landen Ihre Änderungen erst dann, wenn Sie das Formular abschicken.
Drücken Sie also immer auf die jeweils angegebenen (meist grünen oder schwarzen Buttons) „Weiter“, „Speichern“, „Hinzufügen“ oder „Senden“ – einen dieser Buttons finden Sie in allen Bestandteilen des System immer am Ende des Formulars – wenn Sie eine Änderung oder einen neuen Inhalt online stellen möchten.

Hinweis: Da es sich tatsächlich bei allen System-Bestandteilen um typische Internet-Formulare handelt, reagieren diese auch so wie Formulare im Internet: Wenn Sie in einem einzeiligen Eingabefeld Ihren Cursor haben und dort die Taste „Enter“ oder „Return“ drücken, wird das Formular abgeschickt. Das entspricht der Funktion „Senden“ oder „Speichern“.

(3) Nur ein Tab für das System im gleichen Browser!

Das System »invite.life 2« ist nur in einem Browser-Tab zu verwenden, öffnen Sie es daher in einem Browser auch nur in einem Tab. Ansonsten kann es passieren, dass sie sich aufgrund eines anderen geöffneten Tabs (auch „Reiter“) einen Inhalt überschreiben. Wenn Sie im System von einem Bereich in den anderen Bereich beispielsweise Daten kopieren, nutzen Sie 2 unterschiedliche Browser (z.B. Google Chrome und Mozilla Firefox...).
Benutzen Sie das System nicht, wie im Bild zu sehen.

(4) Lassen Sie einen Eintrag nicht offen – „Dieser Eintrag wird bearbeitet“

Wenn Sie einen Eintrag im System bearbeiten und eine andere Person (oder sie in einem 2. Fenster) möchte diesen Eintrag ebenfalls bearbeiten, so erhält die andere Person den Vermerk „Dieser Eintrag wird gerade bearbeitet“. Damit verhindert das System, dass zwei im System arbeitende Personen einander die Inhalte überschreiben könnten. Soweit zur positiven Auswirkung dieser Sperre. Wenn Sie allerdings einen Eintrag offen lassen und beispielsweise den Browser einfach schließen, während Sie den Eintrag in Arbeit hatten, dann bleibt dieser Eintrag im System gesperrt und zwar für ca. 20 Minuten.
Achten Sie daher immer darauf, dass Sie nicht den Browser schließen, während Sie einen Eintrag bearbeiten sondern melden Sie sich immer mit „Abmelden“ vom System ab.

(5) Füllen Sie immer alle Pflichtfelder (*) aus

Damit das System arbeiten kann, gibt es in Ihrer Oberfläche eine Reihe von Daten die zwingend erfasst werden müssen. Bitte beachten Sie, dass Sie immer alle Felder, die mit der Zusatzmarkierung „*“ versehen sind auch wirklich korrekt ausfüllen.
 

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